Seiteninhalte Biologische Krebstherapie - Praxis für Naturheilkunde Chemnitz - Denise Hengst
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krebstherapie4Die Diagnose einer Krebserkrankung bedeutet immer auch die Konfrontation mit einer potentiell tödlichen Erkrankung. Angst vor Folgen, Therapie, Schmerzen, Hilflosigkeit, soziale Konsequenzen können zu einem seelischen „Schockzustand“ führen. Trotz enormer Fortschritte in der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen, kann Heilung nicht immer erreicht werden. Es fällt sehr schwer, solche Grenzen zu akzeptieren. Das Bedürfnis und die Suche nach „alternativen Methoden“ sind demnach besonders groß, wenn es um die Behandlung chronischer Erkrankungen geht. Der Begriff „alternative Krebstherapie“ ist nicht eindeutig. Er suggeriert, dass außerhalb der heute praktizierten medizinischen Standards eine gleich oder sogar besser wirksame Behandlungsmöglichkeit besteht. Viele als „alternativ“ angepriesene Verfahren entwickelten sich aus medizinhistorischen Theorien zur Ursache von Tumorerkrankungen und lassen sich mit unserem modernen Medizinverständnis nicht vereinbaren.

 

Der Begriff „alternativer Krebsbehandlung“ bedeutet aber heute für viele Menschen nicht ein „Ersatz“ konventioneller Therapie, sondern der Wunsch, nach ergänzenden, sanften, natürlichen, Menschen zugewandten Behandlungen (komplementäre Behandlung). Diese finden sich im Bereich naturheilkundlicher Therapien, orthomolekularer Therapie oder auch weltanschaulich geprägten eigenständigen Fachrichtungen wie z.B. anthroposophische Medizin, Homöopathie, traditionell chinesischer Medizin (TCM) oder ayurvedischer Medizin. Der Forderung, komplementäre alternative Methoden wissenschaftlich zu erforschen, kommt eine besondere Bedeutung zu. Oftmals entstammen Behandlungsvorschläge und –Methoden erfahrungsheilkundlichen Empfehlungen, was zu einer allgemeinen Therapieempfehlung nicht ausreichend ist. Hier konnten jedoch Fortschritte erzielt werden und Forschungsprogramme wie CAMbrella (europäisches Forschungsförderprogramm) gestartet werden. Viele Universitäten befassen sich zunehmend mit komplementären Verfahren. Ziel ist eine integrative Medizin, die eine bestmögliche Behandlung für den Patienten, gemäß seiner Erkrankung bedeutet und ihm ermöglicht, seine persönlichen Ressourcen zu stärken. Dem Gedanken der Salutogenese (Entstehung von Gesundheit) kommt hier eine besondere Bedeutung zu.

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist in der Nutzung unkonventioneller Therapien marktführend. Die Vermarktung entsprechender Produkte stellt dabei einen großen Wirtschaftsfaktor dar, der Umsatz pro Jahr beträgt ca. 1 Milliarde Euro (im Vergleich dazu: alle angewandten Chemotherapien (Zytostatika) pro Jahr zusammen nur 0,015 Milliarden Euro. (Lindner 1995, Bundesärztekammer 1993)). Ca. 65% aller betroffenen Menschen greifen zu Naturheilmitteln, die nicht nur Krebsheilung oder -linderung versprechen, sondern deren Indikation scheinbar bei nahezu allen möglichen Symptomen oder Krankheiten gegeben ist. Wir kennen heute ca. 300 verschiedene Arten von Krebserkrankungen. Sie unterscheiden sich dabei ganz erheblich in ihrer Behandlung. Ein „universelles“ Krebsmedikament gibt es weder in der Schulmedizin noch in anderen Verfahren. Die Werbung suggeriert, dass selbst ein Zustand von Gesundheit einer „Behandlung“ bedarf. So werden beispielsweise Vitamine und Spurenelemente unseren Nahrungsmitteln zugesetzt, weil der Konsument dadurch zum Kauf motiviert wird. Gleichzeitig erfolgt jedoch keine kritische Auseinandersetzung bzgl. vieler belastender Faktoren unseres Lebendstils (z.B. Nikotin, Alkohol, Ernährung, Bewegungsmangel, chron. Stressbelastung).

 

 

Wirkprinzip & Durchführung

 

Krebstherapie1In der biologischen Krebstherapie wird der Mensch in seiner Gesamtheit diagnostiziert und behandelt. Während die naturwissenschaftlich orientierten Verfahren darauf basieren, Krebszellen möglichst vollständig zu eliminieren, soll die biologische Methode den Körper befähigen, den Krebs selbständig zu bekämpfen. Zusätzlich zur Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte wird der psychischen Betreuung der Patienten besondere Bedeutung eingeräumt. Die biologische Krebsbehandlung kann grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen angewendet werden.

 

Die ganzheitliche Krebstherapie zielt darauf ab

  • das Immunsystem des Patienten wiederherzustellen oder zu stärken
  • die Heilungschancen mit der Schulmedizin - Operation, Chemotherapie, Bestrahlung - zu erhöhen
  • Rückfällen (Metastisierungen) vorzubeugen
  • die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien zu mildern
  • die Lebensqualität zu verbessern.

 

Die biologische Krebsbehandlung beruht in der Regel auf mehreren Säulen, die eine Vielzahl naturheilkundlicher Verfahren beinhalten:

  • Ursachenbeseitigung und Ordnungstherapie: Hierzu gehören beispielsweise eine Entgiftungsbehandlung, ganzheitliche Schmerztherapie oder die Sanierung von Krankheitsherden (Zähne, Mandeln, Nasennebenhöhlen usw.)
  • Stärkung des Immunsystems: Bewegungstherapie, Eigenblut-, Enzym-, Misteltherapie, Nahrungsergänzungsmittel, Hyperthermie usw.
  • Mangelausgleich und Energieaufbau: Ernährungsberatung, Licht-, Sauerstoff-, Magnetfeldtherapie, usw.
  • Naturheilkundliche Arzneimittel: Anthroposophische Mittel, Homöopathika, Phytotherapeutika
  • Harmonisierungs- und Entspannungsverfahren: Autogenes Training, Yoga, Muskelrelaxation nach Jacobson, Seelsorge, Lebensberatung usw.

 

Das Behandlungskonzept wird auf Sie persönlich und den jeweiligen Krebs ausgerichtet, es kann von der ersten Diagnose an über den Abschluss der schulmedizinischen Therapie hinaus eingesetzt werden.

 

 

Das integrative Krebskonzept - Ihr Wegweiser

 

krebstherapie3Die im Rahmen einer Krebstherapie gewöhnlich angewandten Verfahren wie Operation, Chemo- und Strahlentherapie stellen für den Organismus oftmals eine enorme Belastung dar. Das integrative Konzept in der Krebstherapie wurde entwickelt, um vor allem die Verträglichkeit, aber auch die Ansprechrate der erwähnten Behandlungsverfahren zu verbessern. Es wird ergänzend zur herkömmlichen Krebstherapie angewandt, da es auf den Grundlagen der Erfahrungsmedizin beruht und von der wissenschaftlichen Schulmedizin nicht anerkannt ist. Aber auch nach erfolgreicher Behandlung des Tumorleidens kann das Konzept wichtiger Bestandteil einer aktiven Krebsnachsorge sein.

 

Schwerpunkte einer komplementären Therapie sind neben einer nebenwirkungsarmen Zerstörung von Tumorzellen auch die Reduzierung von unerwünschten Wirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie, die Stabilisierung bzw. Aufrechterhaltung des Immunsystems, der Schutz vor Neubildungen von Tumorzellen und die Verbesserung der Lebensqualität.

 

Um diese Ziele mit dem größtmöglichen qualitativen und quantitativen Nutzen und einer höchstmöglichen Sicherheit für den Patienten zu erreichen, wurde das Integrative Konzept in der Krebstherapie entwickelt. Es beinhaltet für alle Erkrankungs- und Behandlungsstadien des Tumorleidens aufeinander abgestimmte komplementäre Therapiemaßnahmen.

 

Die notwendigen Maßnahmen richten sich neben der Primärerkrankung und dem Allgemeinzustand des Patienten vornehmlich nach den Ergebnissen ausführlicher biochemischer Laborbefunde sowie den Ergebnissen einer bioenergetischen Diagnostik.

 

Hauptbestandteil des Konzeptes ist die intensive und kombinierte Anwendung von verschiedenen natürlichen Substanzen mit unterschiedlichen Wirkungen auf die Krebszellen oder das Immunsystem. Dies geschieht durch Infusionen, die anfangs möglichst täglich, im weiteren Verlauf ein- bis mehrfach wöchentlich und schließlich langfristig einmal monatlich erfolgen.

 

Je nach den medizinischen Erfordernissen und den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten des Patienten kommen im Rahmen der ganzheitlichen Behandlung folgende Substanzen und Therapieverfahren zum Einsatz:

 

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  • Extrakt aus bitteren Aprikosenkernen: diesem wird eine direkte zerstörende (zytotoxische) Wirkung auf Krebszellen und eine Verringerung der Metastasierungsfähigkeit zugesprochen
  • Extrakt aus einjährigem Beifuß: ebenfalls zytotoxische Wirkung auf Krebszellen und Verminderung der Neubildung von Blutgefäßen innerhalb von Tumoren
  • Aloe arborescens: zytotoxische Wirkunge auf Krebszellen, Metastasentherapie, Verbesserung der Lebensqualität und Verringerung von Nebenwirkungen bei Chemotherapie
  • Mistel-Therapie: Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr, antitumorale Wirkungen
  • Grüntee-Extrakt: die Katechine des Grüntees haben hemmende Effekte sowohl auf die Krebszellentstehung als auch auf das Krebszellwachstum
  • DCA (Dichloracetat): vor allem bei „vergärenden Tumoren“, Hirntumoren und malignen Systemerkrankungen
  • DMSO (Dimethylsulfoxid): wirkt hauptsächlich schmerz- und entzündungshemmend
  • Curcuma: krebshemmend durch Entzündungsunterdrückung, v.a. bei Brust-, Darm-, Pankreas- und Prostatakarzinom
  • hochdosiertes Vitamin C: v.a. bei soliden Tumoren, Leukämien und hohen Entzündungswerten
  • Enyzmtherapie: Enzyme können die Muzin-(Schleim-)schicht um viele Tumore auflösen und dadurch den Tumor für das Immunsystem und die Therapeutika besser angreifbar machen
  • Oxyvenierung: Die Gabe von reinem Sauerstoff direkt in die venösen Blutgefäße führt zu einer besseren Sauerstoffversorgung des Organismus, zur Aktivierung der Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zelle) und zu einer verminderten Metastasierungstendenz der Tumorzellen.
  • Thymustherapie: zur Aktivierung des Immunsystems
  • Orthomolekulare Therapie: Vitalstoffergänzung (Vitamine, Mineralstoffe etc.) zur Unterstützung des Immunsystems
  • Ausleitungs- und Entgiftungsmaßnahmen: Ausleitung von Schwermetallen (Chelattherapie), Tumorzerfallsprodukten und Medikamentenbelastungen (biologische Entgiftung)
  • Bioresonanztherapie: zur Verbesserung des Allgemeinbefindens und Unterstützung aller anderen Therapieformen
  • Ernährungstherapie: Im Fokus des Integrativen Konzeptes in der Krebstherapie steht der Patient in seiner Gesamtheit. Dieser ganzheitliche Ansatz bedeutet zum einen die Behandlung der Erkrankung mit allen der modernen Medizin zur Verfügung stehenden Mitteln. Eine ähnliche Bedeutung kommt aber auch den komplementären Maßnahmen zu. Diese sind auf den Erhalt und die Unterstützung der "gesunden" Teile des Patienten zur besseren Bewältigung der Krankheit ausgerichtet. Das duale Wirkprinzip, direkte Bekämpfung der Krebserkrankung und Unterstützung der Selbstheilungsmechanismen, bildet die Grundlage des Konzeptes.
  • Akupunktur und Traditionell chinesische Medizin: Linderung von Schmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen
  • Stressmanagement & Entspannungsverfahren: - intrinsische und extrensische Stabilisierung von Körper, Geist & Seele
  • u.v.m.

 

Das integrative Konzept in der Krebstherapie ist über die gesamte Erkrankungsphase einsetzbar, von der Diagnose, über Operation, Chemo- und Strahlentherapie bis hin zur Nachsorgephase.

 

 

Behandlungsdauer

 

Eine begleitende, komplementär-medizinische Krebstherapie braucht Ihren eigenen Rahmen und Ihre eigenen Konstitutionen, deswegen stellen wir Ihren persönlichen Behandlungsplan auf und bestimmen Ihren integrativen Weg. 

 

Weitere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Bitte vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.

 

 

Hinweis: Einige Anwendungen der Biologischen Krebstherapie, wie viele andere Verfahren auch, werden von der Schulmedizin nicht anerkannt. Zum allgemeinen medizinischen Standard gehört diese nicht, wie die Meinung vieler Kritiker ist. Ausreichend wissenschaftliche Beweise seien noch nicht erbracht worden und damit die Wirksamkeit nicht hinreichend gesichert und anerkannt.

 


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