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Homöopathie - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

Als Geburtsjahr der klassischen Homöopathie gilt das Jahr 1796. Möchten Sie mehr zur Entwicklungsgeschichte der Homöopathie lesen? Dann finden Sie im nachfolgenden PDF Dokument Geschichte zur Homöopathie mehr Informationen.
Der Begriff Homöopathie kommt aus dem Griechischen: homos, homoios = gemeinsam, gleich, ähnlich pathos = Leiden. Die klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapieform. Sie unterscheidet sich grundlegend von der konventionellen Medizin. Sie berücksichtigt die einzigartige geistig-seelische und körperliche Verfassung des einzelnen Menschen. Er wird ganzheitlich als Einheit von Körper, Geist und Gemüt betrachtet. In der Homöopathie gilt der Mensch dann als gesund, wenn die Gesamtheit des Individuums sich in einem harmonischen, energetischen Gleichgewicht befindet. Dieses Gleichgewicht bezeichnete Dr. Samuel Hahnemann als Lebenskraft. Diese Lebenskraft befähigt den Organismus auf störende und krankmachende Einflüsse ausgleichend zu reagieren. Krankheit ist eine Reaktion auf Störursachen, die den ganzen Menschen erfasst und sich lediglich durch Auftreten von Symptomen zeigt, wie beispielsweise Hautausschläge, Schmerzen, Fieber… Im Zentrum des Geschehens steht nicht eine bestimmte Krankheit, sondern das jeweilige Individuum mit seinem eigenen Krankheitserleben.
Dies bedeutet also für mich: "Behandle nicht die Krankheit, sondern den Menschen". "Behandle nicht das Symptom, sondern die Ursache".
Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stärken und anzuregen. Homöopathie ist somit aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers.
Die Homöopathie ruht auf drei Säulen:
- die erste ist die Ähnlichkeitsregel
- die zweite die Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen
- und die dritte Säule ist die Zubereitung der Arznei
Die Ähnlichkeitsregel
Sie besagt, dass sich Ähnliches mit Ähnlichem heilen lässt (lat. similia similibus curentur). Nach dieser Regel geht die Lehre der klassischen Homöopathie davon aus, dass eine Krankheit, die bestimmte Beschwerden verursacht, durch ein Mittel heilbar ist, das beim Gesunden ähnliche Symptome hervorruft. Im Jahre 1796 veröffentlichte Samuel Hahnemann dieses Prinzip erstmalig in dem bekannten „Journal der practischen Arzneykunde“ des Arztes Christoph Wilhelm Hufeland unter dem Titel „Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen“. Hier schreibt er: „Jedes wirksame Arzneimittel erregt im menschlichen Körper eine Art von eigner Krankheit ... Man ahme der Natur nach ... und wende in der zu heilenden ... Krankheit dasjenige Arzneimittel an, welches eine andre, möglichst ähnliche künstliche Krankheit zu erregen imstande ist, und jene wird geheilt werden; Similia similibus.“ Beispiel: Wer Küchenzwiebeln schneidet, dem brennen die Augen und läuft die Nase. Entsprechend der Ähnlichkeitsregel kommen in der Homöopathie Wirkstoffe der Küchenzwiebel (Allium cepa) zum Einsatz, um diese Symptome bei Schnupfen zu behandeln.
Die Arzneimittelprüfung
Dieses Element fügt sich zusammen aus dem gesamten Wissen über eine Arznei – so zum Beispiel aus der Pflanzenkunde (Botanik), der Lehre von den Giften und deren Wirkung (Toxikologie) sowie der Arzneimittelkunde (Pharmakologie). Außerdem fließen die einzelnen Symptome, die bei der Einnahme des Arzneimittels bei gesunden Menschen auftreten, mit in das Arzneimittelbild ein: Um homöopathisch wirkende Arzneimittel zu finden, verabreicht man gesunden Testpersonen in bestimmten Zeitabständen einzelne Stoffe und bestimmt möglichst genau die körperlichen und geistigen Auswirkungen. Dabei finden auch Umstände wie Ernährung, Wetter, Jahreszeit und Alltagssituation der Testpersonen Berücksichtigung. Erfahrungen mit Erkrankten sollen das Bild vervollständigen. Deckt sich ein Arzneimittelbild weitestgehend mit einem Krankheitsbild, ist die Ähnlichkeitsregel gemäß der homöopathischen Idee erfüllt.
Die homöopatische Arznei
„Die Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltfrei zu behandeln.“ Mahatma Gandhi
Der homöopathische Arzneimittelschatz enthält im Wesentlichen:
- Pflanzen (z.B. Belladonna, Chamomilla, Pulsatilla)
- Mineralien und Metalle (z.B. Kalium carbonicum, Phosphorus, Sulfur)
- Tiere und Tierstoffe (z.B. Ambra, Apis, Sepia)
- Nosoden (Arzneien, die aus Krankheitsprodukten hergestellt werden, z.B. Carcinosinum, Medorrhinum, Tuberculinum).
Diese Substanzen sind ungiftig und unschädlich für den Organismus. Das im „Homöopathischen Arzneibuch (HAB)“ geregelte Herstellungsverfahren besteht aus einem komplizierten, mehrphasigem Prozess. Es erfolgt eine stufenweise Verdünnung mit zwischenzeitlicher mechanischer Bearbeitung (Verreiben und Verschütteln). Es gibt Firmen in Deutschland, England, Österreich und in der Schweiz, die ausschließlich hochwertige homöopathische Arzneien herstellen. Man erhält homöopathische Arzneien in Form von Globuli, Tropfen, Tabletten, Pulver und Ampullen. Am weitesten verbreitet sind die charakteristischen Kügelchen = Globuli.
„…ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes,
seit dem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde.“
Johann Wolfgang v. Goethe in einem Brief vom 2. September 1820 über Samuel Hahnemann
Anwendungsgebiete
Die Anwendungsgebiete der klassischen Homöopathie sind sehr vielfältig. Sie können sowohl bei akuten als auch bei chronischen Beschwerden zum Einsatz kommen. Neben körperlichen sprechen auch psychische Erkrankungen oft gut auf homöopathische Mittel an. Die Wahl des richtigen Präparates richtet sich zum einen nach der Symptomkonstellation und deren Ausprägungen sowie nach Persönlichkeitsmerkmalen des Erkrankten. Babys, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene können ebenso behandelt werden wie Tiere. Besonders bei Katzen, Hunde und Pferden hat die Homöopathie in den letzten Jahren einen stetig wachsenden Zulauf erfahren.
Im Folgenden ein kleiner Überblick über mögliche Indikationsgebiete:
- Grippe und Erkältungskrankheiten
- Allergien (z.B. Heuschnupfen, Sonnenallergie, Pollenallergie)
- Insektenstiche (z.B. Mückenstiche, Läuse, Zeckenbiss)
- Infektionskrankheiten
- Erkrankungen der Hals-Nasen-Ohren (z.B. Mittelohrentzündung, Bronchitis, Tinnitus)
- Beschwerden im Kiefer- und Zahnbereich (z.B. Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündung, Mundgeruch)
- Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (zB. Angina pectoris)
- Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Ekzeme, Warzen)
- Erkrankungen/Beschwerden des Bewegungsapparats (z.B. Arthritis, Rheuma, Knorpel- und Gelenksentzündungen, Verspannungen)
- Magen-Darm-Erkrankungen (z.B. Sodbrennen, Reizmagen, Durchfall)
- Schilddrüsenerkrankungen
- akute und chronische Schmerzzustände (z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Migräne mit Aura)
- Menstruationsbeschwerden (z.B. Regelschmerzen, Zyklus-Störungen, Unterleibsschmerzen)
- Wechseljahrsbeschwerden (z.B. Schlafstörungen, Schwitzen, Gewichtszunahme)
- Partnerschaftsprobleme (z.B. unerfüllter Kinderwunsch, Liebeskummer)
- Ängste und Phobien (z.B. Flugangst, Prüfungsangst, Versagensangst)
- Panikattacken
- Depressionen (z.B. Stimmungsschwankungen, Burnout)
- Zwänge
- Suchterkrankungen (z.B. Alkoholabhängigkeit, Arbeitssucht, Spielsucht)
- Gewichtsprobleme
Entwicklungsstörungen bei Kindern …
Nebenwirkungen
Die Homöopathie gehört zu den Therapieformen mit den geringsten Nebenwirkungen, wenn sie entsprechend angewendet wird. Nebenwirkungen können in Form von sog. „Erstverschlimmerungen“ in Erscheinung treten. Diese zeigen an, dass das Mittel vom Körper angenommen wird bzw. dass das eingesetzte Präparat das zu den Beschwerden passende war. Eine Erstverschlimmerung ist durch das Ähnlichkeitsprinzip begründet und dauert in der Regel nicht länger als ein paar Minuten bis wenige Stunden an. Es können aber auch „Arzneimittelprüfsymptome“ auftreten, wenn homöopathische Mittel in einer für den Einzelnen zu hohen Potenz eingenommen bzw. die Dosis zu oft wiederholt wird.
Weitere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Bitte vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.
Behandlungsdauer
Wie oft Sie einen Behandlungstermin benötigen, richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Im Allgemeinen sollte der Behandlungsverlauf im Abstand von 4-6 Wochen durch eine Konsultation überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Wie lange sich eine Behandlung erstreckt, ist grundsätzlich ebenfalls vom Einzelfall abhängig. Chronische Leiden erfordern oft eine längere Begleitung.
„Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt. Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.“
(Quelle § 1 und §2 des Organon der Heilkunst, 6. Auflage, Christian Friedrich Samuel Hahnemann)
Hinweis: Die Homöopatische Einzeltherapie wird, wie viele andere Verfahren auch, von der Schulmedizin nicht anerkannt. Zum allgemeinen medizinischen Standard gehört diese nicht, wie die Meinung vieler Kritiker ist. Ausreichend wissenschaftliche Beweise seien noch nicht erbracht worden und damit die Wirksamkeit nicht hinreichend gesichert und anerkannt.
Bachblütentherapie

Dr. Edward Bach – Der Begründer der Bach-Blütenessenzen. "Behandle die Persönlichkeit und nicht die Krankheit" ist der Leitsatz von Dr. Bach. Möchten Sie mehr über das Leben und Schaffen von Dr. Edward Bach lesen? Dann finden Sie im nachfolgenden PDF Dokument über Dr. Edward Bach mehr Informationen.
Grundlagen der Bachblütentherapie
Die Bachblütentherapie ist eine Methode, die allein auf einer energetisch-informativen Ebene wirksam ist. Die Blütenmittel enthalten gemäß des Konzepts von Dr. Edward Bach feinstoffliche Informationen, mit deren Hilfe das seelisch-energetische Gleichgewicht eines Menschen, oder auch eines Tieres oder einer Pflanze, wiederhergestellt werden soll.
Blütenessenzen gelten als sanfte Seelen-Helfer, die keine unerwünschten Nebenwirkungen haben. Mit den 38 Blütenessenzen sollen nicht einfach irgendwelche Symptome unterdrückt oder bekämpft werden, sondern das Ziel ist, sich immer mit den Ursachen emotionaler Dysbalancen auseinanderzusetzen. Des Weiteren bieten sie eine sanfte Möglichkeit, bereits etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun, bevor sich Krankheiten manifestieren. Überzeugend erscheint zudem der Umstand, dass selbst Tiere und Pflanzen auf die Mittel ansprechen und reagieren, obgleich diese die Wirksamkeit gemäß ihrer Natur nicht durch positive Erwartungen beeinflussen können. Viele Tierbesitzer bekunden eine große Zufriedenheit mit der Anwendung von Bachblüten.
„Dieses Behandlungssystem ist das vollkommenste, das uns seit Menschengedenken geschenkt wurde. … Dieses Heilsystem, das uns durch Gott offenbart wurde, zeigt, dass es unsere Befürchtungen, unsere Sorgen, unsere Ängste und Ähnliches sind, die Erkrankungen den Weg ebnen.“ Dr. Bach
Die Seele als Mittelpunkt der Bachblütentherapie
Gefühlsgruppen nach Dr. Bach
Dr. Bach ging von 7 grundsätzlichen, negativen Gemütszuständen aus, welche auch als Gefühlsgruppen bezeichnet werden. Diese negativen Gemütszustände gilt es nach Dr. Bach durch Arbeit an der eigenen Persönlichkeit zu überwinden. Die Bachblüten wirken dabei unterstützend und fördern gezielt das eigene, bereits vorhandene Potenzial.
1. Angst
2. Unsicherheit
3. Einsamkeit
4. Gleichgültigkeit gegenüber der Umgebung
5. Niedergeschlagenheit und Verzweiflung
6. Überempfindlichkeit und mangelnde Abgrenzung
7. Übermäßiges Engagement für andere
Diesen 7 Gemütszuständen ordnete er seine 38 Blütenessenzen zu.
1. Agrimony (dt. Odermenning) Die Ehrlichkeitsblüte
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2. Aspen (dt. Espe oder Zitterpappel) Die Ahnungsblüte
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3. Beech (dt. Rotbuche) Die Toleranzblüte
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4. Centaury (dt. Tausendgüldenkraut) Die Blüte des Dienens
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5. Cerato (dt. Bleiwurz) Die Intuitionsblüte
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6. Cherry Plum (dt. Kirschpflaume) Die Gelassenheilsblüte
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7. Chestnut Bud (dt. Knospe der Roßkastanie) Die Lernblüte
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8. Chiory (dt. Wegwarte) Die Beziehungsblüte
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9. Clematis (dt. Weiße Waldrebe (Geißenkraut) Die Realitätsblüte
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10. Crab Apple (dt. Holzapfel) Die Reinigungsblüte
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11. Elm (dt. Ulme) Die Verantwortungsblüte
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12. Gentian (dt. Herbstenzian) Glaubensblüte
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13. Gorse (dt. Stechginster) Die Hoffnungsblüte
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14. Heather (dt. Heidekraut) Die Identitätsblüte
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15. Holly (dt. Stechpalme) Die Herzöffnungsblüte
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16. Honeysuckle (dt. wohlriechende Geißblatt) Die Vergangenheitsblüte
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17. Hornbeam (dt. Weißbuche) Die Spannkraftblüte
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18. Impatiens (dt. drüsentragendes Springkraut) Die Zeitblüte
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19. Larch (dt. Lärche) Die Selbstvertrauensblüte
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20. Mimulus (dt. gefleckte Gauklerblume) Die Tapferkeitsblüte
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21. Mustrad (dt. wilder Senf) Die Lichtblüte
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22. Oak (dt. Eiche) Die Ausdauerblüte
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23. Olive (dt. Olive) Die Regenerationsblüte
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24. Pine (dt. gemeine Kiefer) Die Blüte der Selbstakzeptanz
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25. Red Chestnut (dt. rote Kastanie) Die Abnabelungsblüte
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26. Rock Rose (dt. gelbes Sonnenröschen) Die Eskalationsblüte
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27. Rock Water (dt. heilkräftiges Wasser) Die Flexibilitätsblüte
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28. Scleranthus (dt. einjähriger Knäuel) Die Balanceblüte
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29. Sta of Bethlehem (dt. doldiger Milchstern) Die Trostblüte
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30. Sweet Chestnut (dt. Edelkastanie) Die Erlösungsblüte
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31. Vervin (dt. Eisenkraut) Die Begeisterungblüte
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32.Vine (dt. Weinrebe /lat. Vitis vinifera) Die Autoritätsblüte
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33. Walnut (dt. Walnuss) Die Verwirklichungsblüte
Bildmaterial: FloraCura® |
34. Water Violet (dt. Sumpfwasserfeder) Die Kommunikationsblüte
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35. White Chestnut (dt. weiße Kastanie) Die Gedankenblüte
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36. Wild Oat (dt. Waldtrespe) Die Berufungsblüte
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„Seit unvordenklichen Zeiten war es bekannt, dass die Vorsehung zur Vorbeugung und Heilung von Krankheiten göttlich angereicherte Kräuter, Pflanzen und Bäume in der Natur wachsen ließ. … Bei der Behandlung mit diesen Heilmitteln lässt man die Art der Erkrankung außer Acht. Der Mensch wird behandelt und während er gesund wird, vergeht die Krankheit und wird durch die wachsende Gesundheit abgestreift.“ Dr. Edward Bach
Einsatzgebiete
Bachblüten können in allen Lebensphasen eingenommen werden. Immer wenn ein negativer Gemütszustand auftritt und man das Gefühl hat, dass man nicht in Balance ist. Je früher man an sich eine Unausgeglichenheit feststellt, umso eher kann man mittels Bachblüten wieder auf den richtigen Weg kommen.
Beispiele sind: Neue oder schwierige Lebensumständen:
Jobverlust, Verlust eines geliebten Menschen, Beziehungsprobleme, Schwangerschaft, Geburt, Geschwisterzuwachs, Kindergarten/Schuleintritt, Pubertät, plötzliche schwere Krankheit, Pflege von Angehörigen
Bei unangenehmen Gemütszuständen:
Angst, Panik, Schock, Ungeduld, Unsicherheit, Eifersucht, Resignation, Perfektionszwang, Schuldgefühlen, Schwermut, Verzweiflung,
ständigem Grübeln, Mobbing, Burn-Out Prävention, übertriebener Sorge um andere
Vorbeugend bzw. als begleitende Maßnahme
zu fachgerechter medizinischer oder/und psychologischer Betreuung, Schlafstörungen, Neurodermitis, Burnout, Geburtsvorbereitung, seelische Unterstützung bei oder nach schweren Krankheiten, kindliche Entwicklungsstörungen, Traumata
Bachblüten ersetzen KEINEN Arzt oder Psychotherapeuten, können aber begleitend eine positive Unterstützung darstellen! Bachblüten können mit allen Therapien und Medikamenten kombiniert werden und haben KEINE negativen Nebenwirkungen!
Wirkungsweise
Über die Wirkungsweise der Bach-Blüten wurden bereits viele Bücher geschrieben. Für Dr. Bach ist jede Krankheit der letzte Ausdruck, der dem menschlichen Körper bei seelisch-emotionalem Ungleichgewicht zur Verfügung steht. Dieses Ungleichgewicht entsteht aus einer Disharmonie, bei der ein Lebewesen (Mensch, Tier oder Pflanze) sein in ihm angelegtes Seelenpotential nicht vollständig entfalten kann. Wir alle haben einen einzigartigen, nur für uns bestimmten Lebensplan, eine unverwechselbare Persönlichkeitsstruktur auf unseren Weg mitbekommen. Unsere Seele strebt stets danach, diesen Lebensplan zu verwirklichen. Im Idealfall leben wir unseren Seelenplan, wir sind in unserer Mitte, das heißt wir sind ausgeglichen und gesund. Häufig kommt unsere Seele jedoch aus dem Gleichgewicht, wir leben nur in Teilbereichen unseren Lebensplan. Blockaden entstehen durch Angst, Schwäche, Verunsicherung, Schock-Erlebnisse oder Ungeduld. Ihre Persönlichkeit erkennt nicht alle Potentiale und kann sie daher nicht voll entwickeln. Bach-Blüten wirken auf der feinstofflichen, energetischen Ebene. Sie besitzen eine ihnen zugeordnete Qualität – eine Schwingung, die den archetypischen Gefühlszuständen entspricht. Die Blütenessenzen helfen Ihrer Persönlichkeit, alle in ihr angelegten Potenziale zu verwirklichen. Dadurch entsteht ein seelisch ausgeglichener, glücklicher und gesunder Mensch.
„Die Fähigkeit glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt. Blick in dein Inneres. Da ist die Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst zu graben. “ Marc Aurel
Weitere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Bitte vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.
Dauer einer Bach-Blüten-Beratung
Eine Bach-Blüten-Beratung dauert etwa 60 Minuten und beinhaltet folgende Leistungen: ausführliche Anamnese und genaue Abklärung des Anliegens und des Seelenzustandes mit dem Klienten im Gespräch, Nachtestung und Überprüfung der benötigten Blüten mit klassischen Austestungsverfahren, Besprechung der gewählten Bach-Blüten und deren Wirkungsspektrum auf die Seele, Einnahme-Fläschchen 30 ml mit der individuell gewählten Bach-Blüten-Mischung falls notwendig: telefonische Nachbetreuung während des Zeitraumes der Bach-Blüten-Einnahme bis zum nächsten Termin.
Hinweis: Die Bachblütentherapie wird, wie viele andere Verfahren auch, von der Schulmedizin nicht anerkannt. Zum allgemeinen medizinischen Standard gehört diese nicht, wie die Meinung vieler Kritiker ist. Ausreichend wissenschaftliche Beweise seien noch nicht erbracht worden und damit die Wirksamkeit nicht hinreichend gesichert und anerkannt.
Ab- und Ausleitungsverfahren - Entgiftungs- und Ausleitungskonzepte

Ab- und ausleitende Therapieverfahren dienen der Entgiftung und Entschlackung des Körpers, seiner Reinigung von Stoffwechselendprodukten oder Toxinen (Giftstoffen). Die Annahme, schädliche Stoffe aus dem Körper auszuleiten und damit Krankheiten vorzubeugen zu können, ist uralt.
Im Mittelalter stellte schon der legendäre Arzt und Philosoph Paracelsus (Philippus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, 1493-1541) fest: "Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach' ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus".
Heute werden die verschiedenen Methoden zur Ab- und Ausleitung auch als „Aschnerverfahren“ bezeichnet. Diese wurden benannt nach dem Wiener Gynäkologen Bernhard Aschner (1889 – 1960). Als ausleitend (externe Aschnerverfahren) werden alle Verfahren bezeichnet, die durch Schaffung einer künstlichen „Öffnung“ dem Körper helfen, schädliche Stoffe nach außen zu bringen. Ableitend (interne Aschnerverfahren) wirken diejenigen Verfahren, die nicht richtig verteilte oder gestaute „Körpersäfte“ umverteilen und wieder in seinen angemessenen Fluss bringen.
Die Aus- und Ableitung erfolgt grundsätzlich über die Haut, über den Darm, über Leber und Galle, über die Nieren und das Lymphsystem.
Zu den allgemein positiven Wirkungen der Verfahren zählen beispielsweise:
- Unterstützung und Entlastung des Stoffwechsels
- Steigerung von Ausscheidungs- und Entgiftungsprozessen
- Regulierung von Schmerzzuständen, psychosomatischen und psychischen Belastungen
- Reinigung von Blut, Lymphe und allen umgebenden Geweben
- Stärkung und Harmonisierung des Immunsystems
- Aufbau ganzheitlicher Vitalität
Weitere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Bitte vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.
Hinweis: Die Ab- und Ausleitungsverfahren werden, wie viele andere Verfahren auch, von der Schulmedizin nicht anerkannt. Zum allgemeinen medizinischen Standard gehören diese nicht, wie die Meinung vieler Kritiker ist. Ausreichend wissenschaftliche Beweise seien noch nicht erbracht worden und damit die Wirksamkeit nicht hinreichend gesichert und anerkannt.
Dorn-Therapie - Das sanfte, dynamische, manuelle Therapieverfahren

Die sanfte manuelle Wirbelsäulentherapie nach Dorn ist ein Therapieverfahren, welches Störungen am Bewegungsapparat wieder in seine ursprüngliche Position ausrichten kann. Bereits bei Säuglingen, Kleinkindern und Jugendlichen konnte ich in Erfahrung bringen, dass eine ausgerichtete Wirbelsäule eine wichtige Grundlage für eine gesunde Entwicklung ist. Auch manifestierte Fehlstellungen und Verformungen des Bewegungsapparates sind im erwachsenen Alter gut zu beheben. So konnte ich in meiner Arbeit als Therapeutin manche chronische Leidensgeschichte verhindern.
Dieter Dorn – Begründer der sanften Wirbeltherapie
Die Wirbelsäulentherapie wurde vor über 30 Jahren vom bayerischen Landwirt und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn (1938-2011) am eigenen Leibe erfahren und weiterentwickelt. Dorn hatte chronische Rückenbeschwerden – Folge jahrelanger körperlicher Belastung. Erste Handgriffe erlernte er von dem Vogtbauern Josef Müller, einem sogenannten „Knochenbrecher. Dorns eigenes Empfinden war, dass an seinem Rücken so effektiv „herumgedrückt“ wurde, dass er schmerzfrei nach Hause gehen konnte. Seine Neugier auf diese Griffe und Kniffe des alten Bauern war geweckt. So begann er aus der Erinnerung dieser Eigenerfahrung heraus Menschen zu ertasten und zu behandeln. Dies war der Start der Entwicklung oder Wiederentdeckung dieser Jahrhunderte alten Therapie.
Was ist die Wirbelsäulentherapie nach Dorn?
Die Dorn-Methode ist eine komplementärmedizinische manuelle Methode mit Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie unterscheidet sich von anderen Therapieformen wie beispielsweise der Chiropraktik dadurch, dass sie keine schnellen und ruckartigen Handgriffe und Streckbewegungen verwendet. Auch geschieht das Zurückbringen eines Wirbels oder Gelenkes in seine Normallage nie aus der Ruhestellung heraus, sondern immer in der Dynamik – also in der Bewegung. Bei der Behandlung spielen Pendelbewegungen, die von Ihnen mit Armen und Beinen durchgeführt werden, eine große Rolle. Meine Arbeitstechnik erfolgt mit sanftem, aber durchaus kräftigem Daumendruck (Wirbelsäule) und über dynamische Kompression (Gelenke). Diese Korrekturen sind für Ihren Körper weniger traumatisch als ein „Einrenken“. Es entstehen keine Mikro-Verletzungen an Ihren Muskeln oder Bändern. Die Vorteile der Dorn-Methode sind ihre schnelle Wirksamkeit und das geringe Verletzungsrisiko. Es stehen eine Vielzahl von Selbsthilfeübungen zur Verfügung, die Sie an sich anwenden können und so den Therapieerfolg noch erhöhen kann.
Aber die Dorn-Methode kann noch mehr: Aufgrund der aus der Wirbelsäule austretenden Spinalnerven und der Nähe zu den vegetativen Anteilen unseres Nervensystems können Erkrankungen und funktionale Störungen der inneren Organe sowie psychische Belastungen gleichzeitig mitbehandelt werden. Über Reflexzonen am Rücken werden sowohl Meridiane als auch Akupunkturpunkte positiv stimuliert.
Die Durchführung der Dorn-Methode
Ein Live-Ausschnitt aus der Praxis:
1. Untersuchung Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz
Es kommt zum Beckenschiefstand, wenn eine Beinlängendifferenz vorhanden ist. Vom anatomischen Aufbau des Bewegungsapparates her, gibt es kaum einen Menschen, der unterschiedlich lange Beinknochen hat. Somit ergibt sich ein Längenunterschied meist aus nicht korrekt ineinander stimmigen Gelenken im Hüftbereich, im Knie- und im Sprunggelenkbereich. Weist eines dieser Areale eine Differenz in seiner Länge auf, so ist automatisch auch das Becken schief. Daraus resultierend führt ein Beckensch
iefstand zu einer Verkrümmung und Schiefstellung der Wirbelsäule. Daran geknüpft zeigen sich häufig auch Fehlstellungen im Bereich des Steißes und des Kreuzbeins. Sie sehen, dass sich hier eine bedingende Kettenreaktion vollzieht, was unweigerlich zu Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, vor allem aber im Bereich der Hüften, der Lendenwirbelsäule und im Nackenbereich, führt. Begleitend entstehen daraus körperliche und seelische Symptome. Wird ein Beckenschiefstand nicht behoben, so kann es über Jahre hinweg zu einem Fehltraining der Bänder, Sehnen und Muskulaturanteile kommen. Begünstigte Faktoren wie überkreuztes Sitzen, ständiges einseitiges Belasten eines Sitzbeines oder atrophierte Gelenkpfannen tragen ursächlich zur Beinlängendifferenz bei. Deswegen ist mein erster Arbeitsschritt, dass ich über verschiedene Techniken das Becken auf seine Statik überprüfe und die Beinlängendifferenz analysiere.
Stelle ich einen Beckenschiefstand und eine Beinlängendifferenz fest, so wird diese als Ausgangspunkt für die weitere Behandlung korrigiert.
2. Korrektur und Ausrichtung der Hüftgelenke
3. Kniegelenke
4. Fußgelenke, Sprunggelenke
5. Korrektur Steißbein, ISG-Gelenke, Kreuzbein
Sie stehen vor meinem "Schwungbrett", die Beine sind hüftbreit gespreizt. Der untere Rückenbereich wird mit einer speziellen Ölmischung eingerieben und ich taste sorgfältig alle Regionen in diesem Bereich ab und spüre dadurch, ob sich beispielsweise Asymmetrien im Seitenvergleich zeigen, ob es Höhenunterschiede gibt, die Abstände zur Wirbelsäule Differenzen aufweisen, einzelne Wirbel verschoben oder sogar untereinander geglitten sind. Durch verschiedene Drucktechniken mit meinem Daumen erfolgt unter gleichzeitigem Pendeln Ihres Beines behebe ich detailliert alle Deformierungen.
6. Analyse der LWS
Bei der Dorntherapie arbeite ich gemäß meiner Ausbildung die zu behandelnden Bereich von fußwärts nach kopfwärts. Die Arbeitstechnik erfolgt unter denselben Aspekt wie in Schritt 5. Sorgfältig ertaste ich jeden Wirbel und überprüfe, ob die Wirbel nach innen abgerutscht sind (Gleitwirbel), in die jeweiligen Richtungen rechts/links oder sogar verdreht sind oder zu weit aus dem Körper herausragen. Die Korrektur erfolgt wieder durch Ihre Pendelbewegung mit dem Bein und meinem Daumendruck. Dies kann unter Umständen etwas Ausdauer und Geduld in Anspruch nehmen, da ich bei hartnäckigen Wirbelsäulenkrümmungen (Skoliosen) mehrere Wiederholungen durchführen muss, damit die Dornfortsätze wieder in ihre optimale Position gelangen können.
7. Behandlung der BWS
Die Durchführung gleicht Punkt 6 mit dem Unterschied, dass ab dem 12. Brustwirbel Ihre beiden Arme zum Einsatz kommen. Durch wechselseitige Schwungbewegungen Ihrer Arme unterstützen Sie mich, dass ich erfolgreich auszugleichende Wirbel wieder in Ihre Position bringen kann.
8. Ausrichtung der HWS und Kiefergelenk
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, stellt die Korrektur der Halswirbelsäule den schwierigsten Part meiner therapeutischen Leistung dar. Oft können die kleinen Dorn- und Querfortsätze unter der starken Muskultur kaum oder nur schwer ertastet werden. Hier bedarf es einem ausgeprägten Tastgefühl und viel Übung, um zum Beispiel die Asymmetrien des Atlas (1. Halswirbels) genau zu erfassen. Die Begradigung erfolgt über 3 Bewegungen, die durch Drehungen Ihres Kopfes erfolgen.
9. Korrekturen oberer Extremitäten
Der Endspurt dieser ausgiebigen Behandlung erfolgt durch die Einrichtung Ihrer Schultern, Schlüsselbeine, Ellenbogen, Handgelenke und Finger.
Dabei kommen spezifische Handgriffe zur Anwendung.
Am Ende der Konsultation erhalten Sie ein Merkblatt mit den Übungen, die als „Hausaufgabe“ zu erledigen sind. Diese sind individuell und werden schon während der Behandlung genau erklärt und geübt.
Was ist nach der Behandlung zu beachten?
Natürlich muss sich jetzt zunächst Ihre Muskulatur auf den neuen Knochensitz einstellen, was einige Tage in Anspruch nehmen kann. So sollten Sie sich nach der Behandlung für etwa 2-3 Tage schonen und keine großen körperlichen Anstrengungen unternehmen. Auch Gymnastik, Stretching etc. sollte vermieden werden. Durch die Neubeanspruchung bestimmter Muskelgruppen können Sie eine Art Muskelkater oder Muskelschmerz verspüren. Eine Erstverschlimmerung Ihrer Beschwerden, wie aus der Homöopathie bekannt, ist im Einzelfall möglich. Durch die Wiederherstellung des energetischen Flusses am Rücken, werden dort abgelagerte Toxine, Schlacken etc. in Bewegung gebracht, die dann in den Blutkreislauf gelangen. Um den eingetretenen Entgiftungsprozess zu unterstützen, ist es ratsam nach der Behandlung 2-3 Liter klares Wasser oder Kräutertees zu trinken. Dies möglichst auch die folgenden Tage.
Anwendungsgebiete für die Dornmethode
Die Anwendungsmöglichkeiten der Dorntherapie decken ein weites Spektrum ab. Das Verfahren kann sowohl zur Diagnostik, zur Therapie oder begleitend zu konventionell-medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.
Im Folgenden stelle ich Ihnen eine Auswahl an möglichen Indikationen vor:
- Ischialgien
- HWS-Syndrom
- Beschwerden im Lendenwirbelsäulenbereich
- Beschwerden im Brustwirbelsäulenbereich, wie z.B. taube Fingerspitzen, eingeschlafene Hände
- Zittern der Hände
- Migräne
- Kopfschmerzen
- Tinnitus
- Skoliosen der Wirbelsäule
- Blockierungen einzelner Wirbel
- Beinlängenunterschiede
- Gelenkschmerzen
- Hexenschuss
- Kniebeschwerden
- Kopfschmerzen
- Rheuma
- Grippe
- Husten
- Asthma
- Bronchitis
- Schleimbeutelentzündungen
- Herzbeschwerden
- Lungenentzündungen
- Rippenfellentzündungen
- Blasenentzündungen
- Hauterkrankungen
Von einer Therapie rate ich Ihnen ab, wenn Sie sich unter den folgenden Krankheiten, Beschwerden oder Symptomen wiederfinden:
- frische Frakturen (Knochenbrüche)
- akute Entzündungen der Gelenke
- noch nicht verheilte Wunden von Operationen, Unfällen etc. an Gelenken und Wirbelsäule
- Knochentumore und Knochenmetastasen
akute Funktionsänderungen von inneren Organen - akute psychische und psychiatrische Erkrankungen
- Schwangerschaft
- Einnahme blutverdünnender Medikamente (z.B. Marcumar)
- Medikamentöse Langzeittherapie mit Cortison
- Schwangerschaft
Nebenwirkungen
Da ich sehr sanft an der Wirbelsäule arbeite, ist ein Überdehnen von Bändern oder Sehnen kaum möglich. Selbst Osteoporosepatienten können mit dieser sanften Methode vorsichtig behandelt werden. In den letzten 30 Jahren sind trotz tausender Behandlungen keine Komplikationen bekannt geworden.
Für wen ist die Therapie geeignet:
- Babys
- Kinder, Jugendliche
- Erwachsene
- Tiere
Weitere Informationen erhalten Sie in meiner Praxis. Bitte vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.
Behandlungsdauer
Wie bei vielen naturheilkundlichen Anwendungen handelt es sich bei der Wirbelsäulentherapie um ein Verfahren, dass eine bestimmte Anzahl von Wiederholungen benötigt, um die gewünschte Wirkung zu erreichen und zu festigen. Bei chronischen Beschwerden hat es sich bewährt, etwa 3 bis 4 Anwendungen im Abstand von 2-4 Wochen in Folge durchzuführen. Bei akuten Erkrankungen kann nur eine einzelne Behandlung eine deutliche Linderung Ihrer Symptome oder Beschwerden bewirken. Bringen Sie zu Ihrem Termin genügend Zeit mit, da mit einer Behandlungsdauer von bis zu 1,5 Stunden gerechnet werden kann.
Mehr über die Dorntherapie erfahren Sie hier: www.dorn-methode-therapie.de
Hinweis: Die Wirbelsäulentherapie nach Dorn wird, wie viele andere Verfahren auch, von der Schulmedizin nicht anerkannt. Zum allgemeinen medizinischen Standard gehört diese nicht, wie die Meinung vieler Kritiker ist. Ausreichend wissenschaftliche Beweise seien noch nicht erbracht worden und damit die Wirksamkeit nicht hinreichend gesichert und anerkannt.
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Therapiezentrum für ganzheitliche Medizin
Praxis für alternative und komplementäre, geistig-energetische Therapieverfahren
Heilpraktikerin I ganzheitliche Alternativmedizinerin I Hypnosetherapeutin (Master) I Hellsichtiges & Energetisches Heilmedium
Denise Hengst
Bernhardstraße 11
09126 Chemnitz
Telefon: 0371 278 099 22
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Montag, Freitag | 8:00 Uhr bis 18:30 Uhr |
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Bitte vereinbaren Sie Ihren ersten Beratungs- und Behandlungstermin.
Telefonsprechstunde für Neu- und Bestandspatienten
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